Mein Name ist Eric Lehmann, ich bin 28 Jahre jung und komme aus dem schönen Brandenburg.  Schon von klein auf zogen mich Tümpel und Teiche magisch an. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mit meiner ersten Stippe bewaffnet den Weißfischen im benachbarten Dorfteich nachstellte. 

 

Seitdem verweile ich den Großteil meiner Freizeit am beziehungsweise auf dem Wasser und verbringe in der wärmeren Jahreszeit in der Regel mehrere Nächte mit der Jagd nach Fischen. Zu Zeiten meines Studiums waren 100 Nächte im Jahr keine Seltenheit.

 

Darüber hinaus drehen sich seit Jahren auch meine Urlaube nur um die Angelei in anderen Ländern. So kann ich auf eine Vielzahl erlebnisreicher Reisen zurückschauen, wie zum Beispiel das Welsangeln in Italien, Frankreich und Spanien, Karpfenangeln in Südfrankreich und Ungarn, Hechtangeln in Schweden und das Meeresangeln in Norwegen.

 

Auch in meinem beruflichen Werdegang konnte ich das Angeln eine Zeit lang ausleben. Neben meinem Studium arbeitete ich lange Zeit als Teilzeitkraft in einem Angelfachgeschäft und im Jahr 2016 war ich als Angel-Guide am spanischen Ebro-Stausee Riba Roja tätig und verhalf den Gästen zu ihren Wels-, Raub- und Friedfischfängen.

 

Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit rückte in den letzten zwei Jahren das aktive Raubfischangeln immer mehr in meinen Fokus. Dies bietet die Möglichkeit auch kleinere Zeitfenster zum Angeln und Abschalten zu nutzen. 

 

Ich würde mich selbst als Allround-Angler mit einem Hang zum Wels- und Karpfenangeln beschreiben. Der Fang eines großen Welses im Sommer bereitet mir jedoch genauso viel Vergnügen wie das Überlisten einer Schleie im Frühling oder das Hecht- und Zanderangeln im Herbst auf den Boddengewässern. Für mich hat jede Fischart und jede Angelmethode seinen eigenen Reiz. Dabei probiere ich gerne neue Techniken und Methoden aus, um meinen jeweiligen Zielfisch zu überlisten.